Bauhaus Reisebuch. Weimar. Dessau. Berlin.

Bauhaus Reisebuch. Weimar. Dessau. Berlin.

Bauhaus Reisebuch. Weimar. Dessau. Berlin.

Am 22. Februar brachten das Bauhaus-Archiv Berlin, die Stiftung Bauhaus Dessau und die Klassik Stiftung Weimar das neueste Resultat ihrer Zusammenarbeit auf den Markt: Bauhaus Reisebuch. Weimar. Dessau. Berlin. - ein Reiseführer, der den Leser sowohl durch die Geschichte als auch die Geografie des Bauhauses führt.

Im Buch fungieren die drei großen Bauhaus-Standorte Weimar, Dessau und Berlin als Start- und Schwerpunkte, doch es werden auch die Spuren des Bauhauses in der Umgebung der Hauptzentren erforscht.
So umfasst das Kapitel über Dessau zum Beispiel auch die Stiftung Moritzburg, Halle-Neustadt und das GRASSI Museum für Angewandte Kunst zu Leipzig.

Zusätzlich zur Erläuterung der Standorte und ihrer Geschichte setzt das Bauhaus Reisebuch die verschiedenen Gebäude auch in den Kontext der gesamten Bauhaus-Geschichte. Dadurch wird verdeutlicht, dass Bauhaus mehr als eine Reihe von Objekten und Gebäuden ist. Bauhaus ist eine Ära, bestehend aus vielen kleinen Fragmenten. Das klingt zwar offensichtlich, wird aber in “herkömmlichen” Bauhaus-Büchern nicht immer deutlich, da sich diese oft nur auf die populären Aspekte beschränken.

Wenn auch ganz offensichtlich als Reiseführer gedacht – der Titel lässt es erahnen -, ist Bauhaus Reisebuch. Weimar. Dessau. Berlin. zugleich ein wunderbarer Ratgeber, bei dem man durch den leichten und kompetenten Ton erkennen kann, dass die drei Autoren, die die Hauptkapitel geschrieben haben, ihre Aufgabe ernst genommen und gewissenhaft erfüllt haben. Wieder etwas, das offensichtlich klingt, das aber viele Autoren von Bauhaus-Texten nicht tun, da sie lieber in anderen Büchern recherchieren statt mit den Menschen vor Ort zu reden.

Zusätzlich zu den Texten über Berlin, Dessau und Weimar umfasst Bauhaus Reisebuch. Weimar. Dessau. Berlin. auch einen kurzen Überblick über die Bauhaus-Geschichte, Informationen darüber, wie sich das Bauhaus weltweit verbreitet hat, und natürlich alle wichtigen Besucherinformationen. Das Reisebuch ist deshalb eine unvergleichliche Informationsquelle für alle, die mehr über eine der bedeutendsten Bewegungen in Europa erfahren möchten.

Bauhaus Reisebuch. Weimar. Dessau. Berlin. ist im Dumont Verlag erschienen und in allen gut sortierten Buchhandlungen erhältlich.

Josef Albers Window

Josef-Albers-Fenster. Ein (rekonstruierter) Bauhaus-Klassiker im GRASSI Museum für Angewandte Kunst zu Leipzig

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GRASSI Museum für Angewandte Kunst zu Leipzig: Jugendstil bis Gegenwart – Vorschau

Am 4. März hat das Warten ein Ende, denn das GRASSI Museum für Angewandte Kunst zu Leipzig eröffnet endlich den letzten Teil seiner Dauerausstellung: Jugendstil bis Gegenwart. Mit ca. 1500 Exponaten auf mehr als 1200 Quadratmetern dokumentiert Jugendstil bis Gegenwart – wie der Name schon erahnen lässt – die Entwicklungen in angewandter Kunst und Design seit Ende des 19. Jahrhunderts.

Die Ausstellung zeigt den Weg von Jugendstil – wobei internationale und deutsche Arbeiten getrennt voneinander betrachtet werden -  hin zu Art déco und den unausweichlichen Schritt zurück auf den Boden der Tatsachen in der Moderne, die hier hauptsächlich durch das Bauhaus vertreten ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg geht der Weg weiter: z.B. mit der Guten Form, dem industriellen Möbeldesign des mittleren 20. Jahrhunderts oder der Pop Art und endet – sofern eine solche Ausstellung überhaupt enden kann – mit einigen der neuesten Errungenschaften des Museums von der Grassimesse.

Am Ende der Tour durch die Ausstellungsräume wird der Besucher mit einem recht unkonventionellem Ausstellungsbestandteil konfrontiert: dem White Cube. Bei dem unter Leitung von Professor Axel Buether von der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle in Zusammenarbeit mit dem GRASSI Museum entwickelten White Cube handelt es sich um eine interaktive Installation, die den Besucher, das in der Ausstellung Gesehene auf ganz neue Weise erfahren, sozusagen am eigenen Leibe erleben, lässt. Dazu aber später mehr.

In den kommenden Tagen wollen wir mit weiteren Details über die neue Ausstellung im GRASSI Museum für angewandte Kunst zu Leipzig die Neugierde auf die langersehnte Eröffnung noch ein wenig nähren. Wenn das überhaupt notwendig ist….

Rohrtischleuchte Nr. 934 Heinrich Siegfried Bormann Dessau Körting & Matthiesen AG Kandem Leipzig

Tischleuchte Nr. 934 von Heinrich Siegfried Bormann durch Körting & Matthiesen. Teil der Ausstellung "Jugendstil bis Gegenwart" des GRASSI Museums für Angewandte Kunst zu Leipzig

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Notenspur-Salon 2012: Albert Lortzing in der „Hacienda Las Casas“

Die “Hacienda Las Casas” im Leipziger Zoo dürfte allen Zoobesuchern ein Begriff sein. Doch nicht nur Besuchern von heute dient sie als Treffpunkt; die Tradition des Restaurants währt nun schon fast zwei Jahrhunderte. 1824 gegründet, beherbergte das Gebäude einst “Kintschys Kaffeegarten”, und avancierte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Leipziger Kulturszene, zu der auch Persönlichkeiten wie Friedrich Nietzsche, Richard Wagner oder Albert Lortzing zählten.

Letzterer ist Thema des Abschlusskonzerts der Saison 2012 vom Leipziger Notenspur-Salon.

Albert Lortzing wurde 1801 in Berlin geboren. 1833 zog er nach Leipzig, wo er eine Stellung am Leipziger Stadttheater antrat, und bis 1845 blieb. In dieser Zeit schrieb er einige seiner wichtigsten Stücke, darunter Die beiden Schützen, Zar und Zimmermann und Hans Sachs.

Der Notenspur-Salon präsentiert einen Nachmittag mit Sebastian Wartig (Bariton) begleitet von Mi Na Park (Klavier) und Lesungen von Otto Werner Förster.

Notenspur-Salon 2012: Albert Lortzing in der “Hacienda Las Casas”

Samstag, den 10. März, 15 bis 18 Uhr in der “Hacienda Las Casas”, Zoo Leipzig

Tickets 14 Euro (ermäßigt 10 Euro)

Nähere Informationen gibt es unter www.notenspur-leipzig.de

Albert Lortzing

Albert Lortzing

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GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig: Korea im Fokus – Sprachkurs

Es gibt zweifellos keinen größeren Vermittler und Multiplikator von Kultur als Sprache. Das klingt offensichtlich, wird aber oft übersehen.

Wenn wir nicht kommunizieren, können wir auch kein Wissen teilen und erlernen.

Aus diesem Grund bietet das Museum im Zuge des Rahmenprogramms zur Ausstellung Entedeckung Korea! – Schätze aus deutschen Museen eine Einführung in die koreanische Schrift und Sprache an. Neben dem Sprachunterricht umfasst der Kurs eine Einführung in die zeitgenössische Küche und Kultur Koreas.

Der Kurs findet vom 1. März bis 31. Mai in 14 Unterrichtseinheiten statt und kostet 75 Euro.

Interessenten können das GRASSI Museum für mehr Informationen und Reservierungen unter der 0341 9731983 kontaktieren.

Grassi Leipzig Ethnography Museum Korea Rediscovered Treasures from German Museums

Grassi Leipzig Ethnography Museum: Korea Rediscovered - Treasures from German Museums

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Gewerbemuseum Winterthur: 1001 – Tausend und eine Schale

Am 25. Februar eröffnet die Ausstellung 1001 – Tausend und eine Schale im Gewerbemuseum Winterthur.

Von der Genfer Keramikerin Claude Albana Presset als Hommage an die bescheidene indische Teeschale Kulhar gedacht, entstand die Ausstellung 1001 – Tausend und eine Schale. Gezeigt werden 100 Serien bestehend aus je zehn Keramikschalen von insgesamt 100 internationalen Keramikern aus fünf Kontinenten.

Jede Serie umfasst Schalen, die alle mit der gleichen Technik oder dem gleichen Verfahren hergestellt wurden, jedoch hinsichtlich ihrer Form, Textur, Farbe oder Verzierung variieren.

Die Ausstellung zeigt nicht nur eine interessante Keramiksammlung, die die Handschrift jedes einzelnen Künstlers hervorhebt, sondern gewährt vor allem einen wundervollen Überblick über die Vielfältigkeit und die Möglichkeiten zeitgenössischer Keramikkunst.

Als begleitende Sonderausstellung zu 1001 – Tausend und eine Schale hat das Gewerbemuseum Winterthur 17 internationale Designer gebeten, Serien von je 10 Schalen in Lüsterkeramik zu entwerfen.

1001 – Tausend und eine Schale kann noch bis zum 6. Mai im Gewerbemuseum Winterthur besucht werden.

Nähere Informationen gibt es unter: www.gewerbemuseum.ch

Gewerbemuseum Winterthur 1001  One Thousand And One Cups

Gewerbemuseum Winterthur: 1001 - Tausend und eine Schale (Foto © Copyright: Association Dialogue Céramique)

Gewerbemuseum Winterthur 1001 One Thousand And One Cups Noémi Cerise Fauconnet Schweiz

Noémi Cerise Fauconnet (Schweiz) Beitrag zu 1001 - Tausend und eine Schale (Foto © Copyright: Raphaële Enjary, 2009)

Gewerbemuseum Winterthur 1001  One Thousand And One Cups Sonderpräsentation Lüsterkeramik Abbas Akbari Iran

Stück aus der Lüsterkeramikausstellung von Abbas Akbari, Iran (Foto © Copyright: M. Henri-Paul Coulon, 2012)

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So höret meinen Gesang: 
Klopstock – Vertonungen von G.Ph.Telemann und J.H.Rolle


Am Donnerstag, den 8. März, findet im Zimeliensaal des GRASSI Museums für Musikinstrumente ein Konzert des Barockensembles Leipziger Concert statt.

Unter dem Titel So höret meinen Gesang: 
Klopstock – Vertonungen von G.Ph.Telemann und J.H.Rolle präsentiert das Ensemble drei Texte des Quedlinburger Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock, die von dessen Zeitgenossen Georg Phillip Telemann und Johann Heinrich Rolle vertont wurden.

So höret meinen Gesang: 
Klopstock – Vertonungen von G.Ph.Telemann und J.H.Rolle
8. März 2012 um 19:30 Uhr
Tickets 12,00 Euro (ermäßigt 9,00/6,00 Euro)

Nähere Informationen gibt es unter: http://mfm.uni-leipzig.de

Leipziger Concert

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GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig: Entdeckung Korea! – Schätze aus deutschen Museen

Was macht Korea eigentlich koreanisch? Was unterscheidet Korea von seinen Nachbarn, insbesondere von Japan oder China? Wo findet man Koreas wahre Seele? Diesen und ähnlichen Fragen kann bei der Wanderausstellung Entdeckung Korea! – Schätze aus deutschen Museen, die derzeit im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig zu sehen ist, auf den Grund gegangen werden.

Initiiert durch die Korea Foundation zeigt Entdeckung Korea! – Schätze aus deutschen Museen 115 Exponate aus den Sammlungen zehn deutscher Museen. Mit vielen Exponaten, die für gewöhnlich nicht an andere Museen verliehen werden, bietet die Ausstellung die einmalige Gelegenheit nicht nur eine umfangreiche Sammlung von Artefakten der koreanischen Kultur zu erleben, sondern auch bedeutende Stücke einmal in einem größeren Kontext eingeordnet zu sehen.

Die Ausstellung widmet sich der Zeit vom 1. Jahrhundert n. Chr. bis zur Kolonisierung durch Japan 1910 und zeigt eine faszinierende Auswahl von Keramiken, Schmuck, Militaria und Kunstwerken. Sie wirft außerdem einen Blick auf die Rolle von Buddhismus und Schamanismus in der Geschichte der Region. Dabei verkörpern die beiden aus Holz geschnitzten “Dorfwächter” nicht nur wunderbar den Einfluss des Schamanismus, sondern schaffen auch eine schöne Verbindung zu den Haitianischen Malereien im Nebenraum.

Neben den bei Entdeckung Korea! – Schätze aus deutschen Museen ausgestellten Exponaten zeigt das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig eine Sonderausstellung von 150 Stücken aus eigener Sammlung, worunter sich sogar solche befinden, die Besucher normalerweise nicht zu Gesicht bekommen. Die Leipziger Sammlung soll den Besuchern als Parallelausstellung einen besseren Zugang zu Entdeckung Korea! ermöglichen.

Darüberhinaus hat das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig ein umfassendes begleitendes Rahmenprogramm mit Filmen, Vorträgen und Workshops organisiert.

Nähere Informationen gibt es unter: www.mvl-grassimuseum.de

Entdeckung Korea! – Schätze aus deutschen Museen ist noch bis zum 27. Mai 2012 im GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig zu sehen.

Entdeckung Korea! – Schätze aus deutschen Museen

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Vitra Design Museum Gallery: Ronan & Erwan Bouroullec – Album

Die Vitra Design Museum Gallery in Weil am Rhein zeigt noch bis zum 3. Juni Album – eine selbstkuratierte Ausstellung mit Skizzen, Fotografien und Modellen der französischen Designer Ronan und Erwan Bouroullec.

Album ist eine etwas kleinere Ausgabe der Originalausstellung im arc en rêve centre d’architecture in Bordeaux und dokumentiert sowohl die andauernde Relevanz von altmodischen Zeichnungen im Designprozess als auch die unverkennbar emotionale Note in der Arbeit der Brüder. In unserer modernen, kalten, technischen Welt wäre es zu einfach, davon auszugehen, dass Computer alles erledigen und ersetzen können… Das können sie nämlich nicht.

So wie uns die Ausstellung von Andy Warhols Plattencover im GRASSI Museum für Angewandte Kunst zu Leipzig daran erinnert, dass MP3-Downloads niemals eine richtige Platte ersetzen können, weil eine Platte mehr als nur ein paar aufgenommene Lieder ist, so erinnert uns auch die Ausstellung Album daran, dass hinter jedem Stuhl, Tisch oder Badezimmer ein im Wesentlichen natürlicher Prozess steckt – ein Prozess, den man am besten mit einer einfachen Zeichnung fassen kann.

Ronan & Erwan Bouroullec Album ist noch bis zum 3. Juni 2012 in der Vitra Design Museum Gallery zu sehen.

Ronan and Erwan Bouroullec album

Ronan & Erwan Bouroullec - Album (Foto © Studio Bouroullec)

Ronan and Erwan Bouroullec Clouds Kvadrat

Ronan & Erwan Bouroullec - Clouds für Kvadrat (Foto © Paul Tahon und R & E Bouroullec)

Ronan and Erwan Bouroullec

Ronan & Erwan Bouroullec (Foto © Ola Rindal)

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Mendelssohn-Haus Leipzig: Notenspur Salonkonzert – Die Heimkehr aus der Fremde

Am Samstag, den 18. Februar, präsentiert das Mendelssohn-Haus ein von der Leipziger Notenspur-Initiative organisiertes Konzert mit Mendelssohn Bartholdys Singspiel Die Heimkehr aus der Fremde von 1829.

Im Rahmen des Programms des Notenspur-Salons 2012 wird Die Heimkehr aus der Fremde erstmals als dramatische Lesung aufgeführt. Die Sprecher Steffi Böttger und Andreas Keller werden dabei von Jens Baermann am Klavier begleitet.

Notenspur Salon Konzert: Felix Mendelssohn Bartholdy – Die Heimkehr aus der Fremde, Samstag, den 18. Februar, 15 Uhr

Tickets: 14,00 Euro (ermäßigt 10,00 Euro)

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Museum für Völkerkunde Hamburg: Wahlverwandtschaften. Imaginationen des Nomadischen in der Gegenwartskunst

In unserer modernen, sesshaften Welt kommt den Nomaden mit ihrer Freiheit und Unabhängigkeit ein besonderer Platz in unseren Vorstellungen zu vollkommen andersartigen Lebensweisen zu. Für nomadische Völker ist ihre Lebensweise jedoch nichts weiter als eine Überlebensstrategie.

Die Ausstellung Wahlverwandtschaften. Imaginationen des Nomadischen in der Gegenwartskunst im Museum für Völkerkunde Hamburg beleuchtet das Verhältnis zwischen nomadischen und nicht-nomadischen Völkern hinsichtlich ihrer Interpretation und Wahrnehmung eines Lebens auf Wanderschaft und zeigt, wie fließend die Grenze zwischen den scheinbar gegensätzlichen Welten tatsächlich ist oder zumindest scheint.

Die multimediale Ausstellung Wahlverwandtschaften umfasst 30 Arbeiten von 12 zeitgenössischen Künstlern, darunter Joseph Beuys, Damian Le Bas und Akram Zaatari. Sie zeigt die nomadische Kultur aus einer Perspektive, die weit von der gewöhnlichen museal-sachlichen Darstellung entfernt ist. Dadurch eröffnet sich dem Besucher die Möglichkeit, das Thema auf eine völlig neue Weise zu begreifen.

Wahlverwandtschaften. Imaginationen des Nomadischen in der Gegenwartskunst läuft noch bis zum 6. Mai im Museum für Völkerkunde Hamburg.

Nähere Informationen gibt es unter www.voelkerkundemuseum.com

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