Museum für Völkerkunde Dresden: Momotaro der Pfirsichjunge – Ein japanisches Volksmärchen mit Origami

Während die Jugend von heute Mangas hat, um ihren Abenteuergeschichten Leben einzuhauchen, beruhte japanisches Geschichtenerzählen einst auf einem viel interaktiveren Medium: Origami.

Am Donnerstag, den 2. August, veranstaltet das Museum für Völkerkunde Dresden eine familiengerechte Lesung des traditionellen japanischen Volksmärchens Momotaro der Pfirsichjunge, die mithilfe von Origami visualisiert wird.

Als eine etwas surreale, aber faszinierende Mischung zwischen Superman und Moses, kommt Momotaro in einem gigantischen Pfirsich auf die Erde, der von einem älteren Ehepaar gefunden wird, als er einen Fluss hinuntertreibt. Als mutiger Krieger erzogen, stellt sich Momotaro in Begleitung eines sprechenden Affen, eines Hundes und eines Fasans, einer Bande von Dämonen, die seine Gemeinde terrorisiert…

Der Rest wird am 2. August von Gabriela Bracklo von der Edition Bracklo erzählt.

Momotaro der Pfirsichjunge – Ein japanisches Volksmärchen mit Origami findet im Museum für Völkerkunde Dresden am 2. August 2012, um 15 Uhr statt.

Nähere Informationen gibt es unter http://www.voelkerkunde-dresden.de.

Momotaro, the Peach Boy

Momotaro der Pfirsichjunge

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Eine Antwort auf Museum für Völkerkunde Dresden: Momotaro der Pfirsichjunge – Ein japanisches Volksmärchen mit Origami

  1. Marilène sagt:

    Wow, das ist wirklich beeindruckend. Ich habe vor kurzem gelesen, dass eine Frau einen Panzer aus einem einzigen (!) Stück Papier gefaltet hat.
    Den Termin werde ich mir direkt markieren.